Unsere Prinzipien
Wir glauben, dass Rum sich verändern muss.
Aus diesem Ziel entstand die Marke Jack Crap Spirits.
Unsere Prinzipien
Wir glauben, dass Rum sich verändern muss.
Aus diesem Ziel entstand die Marke Jack Crap Spirits.
Nina Vorster gründete Jack Crap Spirits aus der Überzeugung, dass Premium-Rum mehr sein muss als ein Getränk – es soll ein Erlebnis sein, das Leidenschaft, Nachhaltigkeit und Handwerk vereint.
Getragen von ihrem Wunsch nach Transparenz und sozialer Verantwortung entwickelte sie mit viel Engagement und Liebe zum Detail eine Marke, die sowohl Qualität als auch Werte lebendig macht. So entstand Jack Crap Spirits als authentisches Statement für bewusste Genießer, die echten Rum mit Geschichte und Charakter suchen.
Der Name Jack Crap Spirits spielt auf den amerikanischen Ausdruck "Giving Jack-Crap" an, was so viel bedeutet wie "sich nicht drum scheren" oder "egal sein". Doch Nina Vorster dreht den Slogan ins Positive um: "because we give a crap" – weil es ihr wirklich etwas bedeutet, Verantwortung, Qualität und Authentizität in ihrer Marke zu leben. Damit verbindet sie den Wunsch, nicht nur ein Produkt zu schaffen, sondern auch Werte und Leidenschaft sichtbar werden zu lassen.
Ninas langjährige Erfahrung in der Rum- und Spirituosenbranche, welche sie bei ihrer vorherigen leitenden Führungsrolle und als Mitgründerin einer aufstrebenden Rumfirma sammeln konnte, verschaffte ihr tiefgreifende Einblicke in die komplexe Welt der Spirituosenproduktion und -vermarktung, aber auch in dessen Missstände. Dieses Wissen fließt direkt in die sorgfältige Entwicklung und Positionierung von Jack Crap Spirits ein, um höchste Ansprüche an Produkt und Marke zu erfüllen und nachhaltige Maßstäbe zu setzen.
Wir haben nur einen Planeten – und jeder kleine Schritt zählt, auch wenn es manchmal so scheint, als könne man allein nichts bewegen. Als Produzent hochwertiger Spirituosen sehen wir es nicht nur als Verantwortung, sondern als Pflicht, nachhaltig zu handeln – nicht nur wirtschaftlich, sondern vor allem im Sinne der Umwelt. Wir gestalten unseren Prozess so, wie wir es uns selbst von Konsumgütern wünschen würden.
Natürlich lässt sich nicht alles sofort umstellen, und wir wollen auch nicht auf alles verzichten. Aber wenn wir beispielsweise unseren Rum in einer Flasche abfüllen können, die zu 95–100% aus recyceltem Glas besteht, oder auf einen nachhaltigeren Korken umsteigen, warum sollten wir diese Chancen nicht nutzen?
Für jede Flasche Jack Crap Spirits, die du in den Händen hältst, haben wir den durchschnittlichen CO2-Fußabdruck berechnet – von der Destille über den Transport und den Labeldruck bis hin zu dir nach Hause. Diesen Emissionswert wollen wir bereits im kommenden Herbst 2026 durch das Pflanzen von Bäumen in Deutschland vollständig kompensieren.
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